Als Nachfolger und Überbleibsel der in Westberlin einst sehr einflussreichen Anarchengruppe der Schwarzen Rose sind die Dornen zudem das natürliche Auffangbecken für Nachkommen der Gangrellinie Diron sowie Gangrel und Ravnos im Allgemeinen. Auch Überlebende späterer Berliner Anarchengruppen wie The Edge, Generation Z, Sturmkrähen oder rabenschwarz plus einreisende Anarchen aus anderen Domänen finden hier ein mindestens einstweiliges Zuhause, dessen endgültige Gestalt und Agenda mindestens so fraglich sind wie die zukünftige Rolle des Klüngels in Berlin.
Mehr als jeder andere Klüngel sind die Dornen viel mehr erst dabei, etwas zu werden, als gegenwärtig schon etwas zu sein. Dem entsprechend gibt es auch noch keine wahrhaftige Trennung zwischen Freunden und Mitgliedern der Dornen und ebenso keine Festlegung zu einer wie auch immer gearteten Führungsstruktur.
Was immer die Dornen sind oder sein werden, es wird von jenen Anverwandten bestimmt werden, die sich unter diesem Namen versammeln. Als Gruppe, die zunächst dem eigenen Überleben verschworen ist, steht dem Klüngel der Weg ins Söldnertum, in die sanfte Reform und ebenso die Radikalisierung zur echten Anarchengruppe offen.
